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Niten­ky - Tubi­fex tubi­fex sa v minu­los­ti pomer­ne hoj­ne vysky­to­va­li v oblas­tiach, kde bol vypúš­ťa­ný odpad – orga­nic­ké zne­čis­te­nie do vod­ných tokov – v blíz­kos­ti pivo­va­rov, sla­dov­ní, sódov­kár­ni, celu­ló­zok, prie­my­sel­ných pod­ni­kov. Žijú v bah­ne pomal­šie tečú­cich, resp. pokoj­nej­ších tokov. V tokoch sú zavŕ­ta­né do bah­na, vedia sa veľ­mi ostra­ži­to vtiah­nuť hlbo­ko do dna. Tubi­fex sa dá nájsť tak­mer v kaž­dom toku u nás, ale nie v množ­stve, kto­ré je pre akva­ris­tu zau­jí­ma­vé. Dnes už je voda čas­to pred­tým trans­for­mo­va­ná v čis­tič­kách, odpa­du je menej, živi­ny chý­ba­jú. Niten­ky ako ich pozna­jú akva­ris­ti majú hne­do­čer­ve­nú far­bu. V prí­ro­de je ich far­ba varia­bil­ná a závi­sí od množ­stva kys­lí­ka vo vode. Niten­ky v prí­ro­de môžu byť aj bie­lej farby.

Skr­mo­va­nie niteniek

Niten­ky sú veľ­mi vhod­ná potra­va napr. pre sum­co­vi­té ryby, pan­cier­ni­ky, prí­sav­ní­ky, sum­če­ky. Vo svo­jich čre­vách im kolu­je bah­no ešte dlho po ich odlo­ve­ní. Pre­to sa musia riad­ne pre­mý­vať a po nalo­ve­ní nechať aspoň tri dni vytrá­viť. Sú veľ­mi závis­lé od čerstvej vody, ove­ľa viac ako živé patent­ky, pre­to sa musia čas­to pre­pla­cho­vať vodou, prí­pad­ne sa pre ne nechá­va neus­tá­ly prí­tok a odtok vody. Vhod­né je ucho­vá­vať ich napr. v plo­chých mis­kách napr. na spod­ku chlad­nič­ky. Doká­žu sa zavŕ­tať do dna, kde môžu buď hniť, ale­bo sa nie­ke­dy môže stať, že sa po čase maso­vej­šie vyro­ja. Ak si zože­nie­te živé niten­ky, odpo­rú­čam hneď časť skŕ­miť a zvy­šok sami zamraz­te. Nemu­sí­te sa báť. Ak si ich zamra­zí­te samy, zosta­nú v sta­ve akcep­to­va­teľ­nom. Ide o to, že som nepo­čul ešte o mra­ze­ných niten­kách z obcho­du, kto­ré by nevy­ze­ra­li po rozm­ra­ze­ní skôr ako bla­to :-(.

Lov nite­niek

Niten­ky sa chy­ta­jú tak, že sa podo­be­rie celý sub­strát, na kto­rom ich vidí­me, pre­to­že sa veľ­mi rých­lo bojaz­li­vo vťa­hu­jú do sub­strá­tu. Z neho ich dosta­ne­me tak, že navrch nasy­pe­me čis­tý pie­sok. Niten­ky postup­ne pre­le­zú nad pie­sok, z kto­ré­ho ich už ľah­šie dosta­ne­me. Iný spô­sob (Neubau­er in verb, 2009): nalo­ve­ný mate­riál dáme napr. do níz­kej nádo­by, napr. do pre­prav­ky na zákus­ky. Maxi­mál­ne 5 – 7 cm vrstvu. Zakry­je­me ich sta­rou zác­lo­nou, nale­je­me vlaž­nú vodu aby bola asi dva cm nad sub­strát. Nechá­me ich v tma­vej miest­nos­ti s izbo­vou tep­lo­tou. Niten­ky sa začnú dusiť a zhru­ba za hodi­nu – dve začnú pre­lie­zať cez zác­lo­nu. Zo zác­lo­ny ich ľah­ko vez­me­me hus­tým hre­be­ňom na vlasy.


Niten­ky – Tubi­fex tubi­fex used to be quite abun­dant in are­as whe­re was­te was dis­char­ged – orga­nic pol­lu­ti­on into water­cour­ses – near bre­we­ries, mal­tings, soda fac­to­ries, pulp mills, indus­trial plants. They live in mud in slo­wer flo­wing or calm stre­ams. In stre­ams, they bur­row into the mud and can very cau­ti­ous­ly bur­row deep into the bot­tom. Tubi­fex can be found in almost eve­ry stre­am in our coun­try, but not in quan­ti­ties that are inte­res­ting for aqu­arists. Today, the water is often trans­for­med in tre­at­ment plants, the­re is less was­te, and nut­rients are lac­king. Niten­ky as aqu­arists know them have a brown-​red color. In natu­re, the­ir color is variab­le and depends on the amount of oxy­gen in the water. Niten­ky in natu­re can also be white.

Fee­ding Tubifex

Tubi­fex are very suitab­le food, for exam­ple, for cat­fish, loaches, suc­ker­fish, and small cat­fish. Mud still cir­cu­la­tes in the­ir intes­ti­nes long after they are caught. The­re­fo­re, they must be tho­rough­ly rin­sed and allo­wed to digest for at least three days after cat­ching. They are very depen­dent on fresh water, much more so than live Tubi­fex, so they must be rin­sed fre­qu­en­tly with water, or a cons­tant flow and drai­na­ge of water are pro­vi­ded for them. It is suitab­le to keep them, for exam­ple, in shal­low bowls, for exam­ple, at the bot­tom of the ref­ri­ge­ra­tor. They can bur­row into the bot­tom, whe­re they can eit­her rot or some­ti­mes it may hap­pen that they mass spa­wn after a whi­le. If you get live Tubi­fex, I recom­mend fee­ding part of them imme­dia­te­ly and fre­e­zing the rest your­self. You don’t have to wor­ry. If you fre­e­ze them your­self, they will remain in an accep­tab­le con­di­ti­on. The point is that I have not heard of fro­zen Tubi­fex from a sto­re that did­n’t look like mud after thawing :-(.

Cat­ching Tubifex

Tubi­fex are caught by taking the enti­re sub­stra­te on which we see them, becau­se they quick­ly and cau­ti­ous­ly bur­row into the sub­stra­te. We can get them out by sprink­ling cle­an sand on top. Tubi­fex will gra­du­al­ly cra­wl over the sand, making them easier to remo­ve. Anot­her met­hod (Neubau­er in verb, 2009): put the caught mate­rial, for exam­ple, into a shal­low con­tai­ner, for exam­ple, into a cake tran­s­por­ter. Maxi­mum 5 – 7 cm lay­er. Cover them with an old cur­tain, pour warm water to be about two cm abo­ve the sub­stra­te. Lea­ve them in a dark room with room tem­pe­ra­tu­re. Tubi­fex will start to suf­fo­ca­te, and about an hour or two later, they will start cra­wling through the cur­tain. We can easi­ly take them from the cur­tain with a den­se hair comb.


Niten­ky – Tubi­fex tubi­fex kamen v der Ver­gan­gen­he­it rela­tiv häu­fig in Gebie­ten vor, wo Abfall abge­las­sen wur­de – orga­nis­che Versch­mut­zung in Flie­ßge­wäs­ser – in der Nähe von Brau­e­re­ien, Mäl­ze­re­ien, Limo­na­den­fab­ri­ken, Zells­toff­müh­len, Indus­trie­an­la­gen. Sie leben im Sch­lamm in lang­sa­mer flie­ßen­den oder ruhi­gen Bächen. In Bächen gra­ben sie sich in den Sch­lamm und kön­nen sehr vor­sich­tig tief in den Boden gra­ben. Tubi­fex fin­den sich in fast jedem Bach in unse­rem Land, aber nicht in Men­gen, die für Aqu­aria­ner inte­res­sant sind. Heute wird das Was­ser oft in Klä­ran­la­gen umge­wan­delt, es gibt weni­ger Abfall und es feh­len Nährs­tof­fe. Niten­ky, wie Aqu­aria­ner sie ken­nen, haben eine braun­ro­te Far­be. In der Natur ist ihre Far­be varia­bel und hängt von der Sau­ers­toff­men­ge im Was­ser ab. Niten­ky in der Natur kön­nen auch weiß sein.

Füt­te­rung von Tubifex

Tubi­fex sind sehr gee­ig­ne­tes Fut­ter, zum Beis­piel für Wels, Sch­mer­len, Sau­gwel­se und kle­i­ne Wel­se. Sch­lamm zir­ku­liert auch lan­ge nach ihrem Fang noch in ihren Där­men. Des­halb müs­sen sie gründ­lich ges­pült und nach dem Fang min­des­tens drei Tage ver­daut wer­den. Sie sind sehr abhän­gig von fris­chem Was­ser, viel mehr als leben­de Tubi­fex, daher müs­sen sie häu­fig mit Was­ser ges­pült wer­den, oder es wird ihnen ein kons­tan­ter Was­serf­luss und ‑ablauf bere­it­ges­tellt. Es ist rat­sam, sie zum Beis­piel in fla­chen Schüs­seln auf­zu­be­wah­ren, zum Beis­piel am Boden des Kühls­chranks. Sie kön­nen sich in den Boden gra­ben, wo sie ent­we­der ver­rot­ten oder manch­mal nach einer Wei­le mas­sen­haft spa­wnen kön­nen. Wenn Sie leben­de Tubi­fex bekom­men, emp­feh­le ich, einen Teil von ihnen sofort zu füt­tern und den Rest selbst ein­zuf­rie­ren. Sie müs­sen sich kei­ne Sor­gen machen. Wenn Sie sie selbst ein­frie­ren, ble­i­ben sie in akzep­tab­lem Zus­tand. Der Punkt ist, dass ich noch nie von gef­ro­re­nen Tubi­fex aus einem Ges­chäft gehört habe, die nach dem Auf­tau­en nicht wie Sch­lamm aussehen :-(.

Tubi­fex fangen

Tubi­fex wer­den gefan­gen, indem der gesam­te Unter­grund genom­men wird, auf dem wir sie sehen, da sie schnell und vor­sich­tig in den Unter­grund gra­ben. Wir kön­nen sie heraus­neh­men, indem wir sau­be­ren Sand darauf stre­uen. Tubi­fex wer­den all­mäh­lich über den Sand krie­chen, was es ein­fa­cher macht, sie zu ent­fer­nen. Eine ande­re Met­ho­de (Neubau­er in verb, 2009): Legen Sie das gefan­ge­ne Mate­rial, zum Beis­piel in einen fla­chen Behäl­ter, zum Beis­piel in einen Kuchen­tran­s­por­ter. Maxi­mal 5 – 7 cm Schicht. Bedec­ken Sie sie mit einem alten Vor­hang, gie­ßen Sie war­mes Was­ser, das etwa zwei cm über dem Sub­strat liegt. Las­sen Sie sie in einem dunk­len Raum mit Zim­mer­tem­pe­ra­tur. Tubi­fex begin­nen zu ers­tic­ken, und etwa eine oder zwei Stun­den spä­ter begin­nen sie durch den Vor­hang zu krie­chen. Wir kön­nen sie leicht mit einem dich­ten Haar­kamm vom Vor­hang nehmen.


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