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Túto akva­ris­ti­ku sme mali zabez­pe­če­nú na 17 hodi­nu. Vte­dy sme už boli tro­chu una­ve­ní a už sme od rána toho akva­ris­tic­ké­ho vide­li dosť. Keď sme zba­da­li z auto­bu­su akva­ris­ti­ku, tak sme mys­le­li, že za 30 minút ju obzrie­me. Veľ­mi sme sa mýli­li. Najprv v tom, že krát­ko po vstu­pe sme zis­ti­li, že to je tak tro­chu laby­rint. Chod­bič­ky, miest­nos­ti sa toči­li, vnút­ri sa nachá­dza­lo kvan­tum rýb a krás­nych rýb. Dokon­ca tam boli nie­kto­ré, aspoň pre mňa vzác­ne veci. Napr. tan­ga­nic­ké cich­li­dy, via­ce­ro dru­hov divo­kých živo­ro­diek. Ten, kto sa sta­rá o tie­to ryby má urči­te v obľu­be naj­mä ame­ric­ké cich­li­dy. Bolo ich tam kvan­tum, mož­no 200 dru­hov odha­dom. Sto­ja­ny, na kto­rých boli ryby za vstup­nou miest­nos­ťou boli účel­ne muro­va­né, prav­de­po­dob­ne vlast­ná prá­ca. Mys­lím si, že sme sa tam cíti­li všet­ci veľ­mi dob­re, urči­te tomu pomoh­la aj pohos­tin­nosť domá­cich, kto­rí nám usi­lov­ne a s úsme­vom na tvá­ri čapo­va­li do dvoj­de­ci­lit­ro­vých nádob piv­ko, kolu apod. Von­ku mal maji­teľ vo dvo­re nádr­že plné koiá­kov a iných stu­de­no­mil­nej­ších rýb. Okrem toho som tam videl neja­ké vtá­ky hlo­dav­ce. Z pre­daj­ne som mal pocit, že fun­gu­je aspoň čias­toč­ne aj ako chov­ňa, pre­to­že sa v nádr­žiach nachá­dza­lo veľa mla­dých rýb, pri­čom aj dospe­lé ryby rov­na­ké­ho dru­hu boli v iných nádr­žiach. Len úpl­ne mla­dé ryby a poter a nádr­že na tre­nie som nevi­del. Pred­po­kla­dám, že ďalej vo dvo­re, ale­bo nie­kde nablíz­ku boli aj tie. Prin­ci­piál­ne tak­to neja­ko si aj ja pred­sta­vu­jem, že by som aj ja chcel mať pre­daj­ňu. Chov­ňa a pre­daj­ňa záro­veň na jed­nom mies­te je myš­lien­ka, o kto­rej som aj ja uva­žo­val. Po opus­te­ní pre­daj­ne sme nasad­li do auto­bu­su a šli nas­päť domov. Na ten­to duisburgsko-​cyperusácky výlet budem urči­te dob­re spomínať.


We had the aqu­arium visit sche­du­led for 5:00 PM. By then, we were alre­a­dy a bit tired, having seen enough of the aqu­arium sin­ce mor­ning. When we spot­ted the aqu­arium from the bus, we thought we would explo­re it in 30 minu­tes. We were very wrong. First of all, short­ly after ente­ring, we rea­li­zed it was a bit of a laby­rinth. Hal­lwa­ys, rooms twis­ted around, insi­de the­re was a plet­ho­ra of fish and beau­ti­ful fish. The­re were even some things that were rare for me. For exam­ple, Tan­ga­ny­i­kan cich­lids, seve­ral spe­cies of wild live­be­a­rers. Who­ever takes care of the­se fish sure­ly has a pre­fe­ren­ce, espe­cial­ly for Ame­ri­can cich­lids. The­re were plen­ty of them, may­be around 200 spe­cies esti­ma­ted. The stands with fish near the entran­ce were pur­po­se­ful­ly built, pro­bab­ly home­ma­de. I think we all felt very com­for­tab­le the­re, and the hos­pi­ta­li­ty of the hosts defi­ni­te­ly hel­ped, as they dili­gen­tly ser­ved us beer, cola, and other drinks in two-​deciliter con­tai­ners with a smi­le on the­ir faces. Out­si­de, the owner had tanks full of koi and other cold-​water fish in the yard. Besi­des that, I saw some birds and rodents the­re. From the shop, I had the fee­ling that it also func­ti­ons par­tial­ly as a bre­e­ding ground becau­se the­re were many young fish in the tanks, and adult fish of the same spe­cies were in other tanks. I did­n’t see com­ple­te­ly young fish and fry tanks. I assu­me they were furt­her in the yard or some­whe­re near­by. Essen­tial­ly, this is how I ima­gi­ne having a shop. Having a bre­e­ding ground and a shop in one pla­ce is an idea that I have also con­si­de­red. After lea­ving the shop, we boar­ded the bus and hea­ded back home. I will defi­ni­te­ly remem­ber this trip to Duisburg-Cyprus.


Wir hat­ten den Aqu­ariums­be­such für 17:00 Uhr gep­lant. Bis dahin waren wir bere­its ein wenig müde, da wir seit dem Mor­gen genug von dem Aqu­arium gese­hen hat­ten. Als wir das Aqu­arium vom Bus aus ent­dec­kten, dach­ten wir, wir wür­den es in 30 Minu­ten erkun­den. Wir lagen sehr falsch. Zunächst ein­mal mer­kten wir kurz nach dem Ein­tritt, dass es ein wenig wie ein Laby­rinth war. Flu­re, Räu­me dreh­ten sich, drin­nen gab es eine Fül­le von Fis­chen und wun­ders­chönen Exem­pla­ren. Es gab sogar eini­ge Din­ge, die für mich sel­ten waren. Zum Beis­piel Tanganjika-​Buntbarsche, meh­re­re Arten von Wil­den Lebend­ge­bä­ren­den. Wer sich um die­se Fis­che küm­mert, hat sicher­lich eine Vor­lie­be, beson­ders für ame­ri­ka­nis­che Bunt­bars­che. Davon gab es reich­lich, schät­zung­swe­i­se etwa 200 Arten. Die Stän­de mit Fis­chen in der Nähe des Ein­gangs waren zweck­mä­ßig gebaut, wahrs­che­in­lich selb­st­ge­macht. Ich den­ke, wir haben uns dort alle sehr wohl gefü­hlt, und die Gastf­re­unds­chaft der Gast­ge­ber hat sicher­lich dazu bei­get­ra­gen, da sie uns fle­i­ßig Bier, Cola und ande­re Get­rän­ke in zwei-​Deziliter-​Behältern mit einem Lächeln im Gesicht ser­vier­ten. Drau­ßen hat­te der Besit­zer Tanks vol­ler Kois und ande­rer Kalt­was­ser­fis­che im Hof. Außer­dem habe ich dort eini­ge Vögel und Nage­tie­re gese­hen. Aus dem Ges­chäft heraus hat­te ich das Gefühl, dass es auch tei­lwe­i­se als Zuch­tan­la­ge funk­ti­oniert, denn es gab vie­le jun­ge Fis­che in den Tanks, und erwach­se­ne Fis­che der­sel­ben Art befan­den sich in ande­ren Tanks. Ich habe kei­ne kom­plett jun­gen Fis­che und Auf­zucht­bec­ken gese­hen. Ich neh­me an, sie waren wei­ter hin­ten im Hof oder irgen­dwo in der Nähe. Grund­sätz­lich stel­le ich mir so vor, einen Laden zu haben. Eine Zuch­tan­la­ge und ein Ges­chäft an einem Ort zu haben, ist eine Idee, die ich auch in Bet­racht gezo­gen habe. Nach­dem wir das Ges­chäft ver­las­sen hat­ten, stie­gen wir in den Bus und fuh­ren zurück nach Hau­se. Ich wer­de mich auf jeden Fall an die­se Rei­se nach Duisburg-​Zypern erinnern.


Odka­zy

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